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Methoden - Überblick

 

 

Kreative Methoden haben eine Brücken- und Übersetzerfunktion zwischen dem sprachlosen, transverbalen Bereich und unserem Bewusstsein. Sie transportieren Informationen im analogen Raum. Kreative Methoden sprechen eine Vielzahl von Sinnen und Ausdrucksmöglichkeiten an. Sie unterstützen den Weg zu einer umfassenden Sinnlichkeit und Expressivität. Sie bewirken eine Konkretisierung und Verdeutlichung von inneren Vorgängen und interaktionalen Prozessen. Angepasst an das Alter der Kinder und Jugendlichen, und an deren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bedürfnisse werden die unterschiedlichsten Methoden eingesetzt.

 

Kreative Methoden …

  • Sie sind ein ganz wichtiges Instrumentarium der Exploration und Diagnostik.

  • Sie bewirken eine Konkretisierung und Verdeutlichung von inneren Vorgängen und interaktionalen Prozessen.

  • Sie mobilisieren und evozieren intensive Gefühle, Impulse, Konflikte, Erinnerungen und Einsichtsprozesse.

  • Sie dienen als Experimentierfeld für Feedback, Selbst- und Fremdwahrnehmung.

  • Sie übernehmen übende und anbahnende Funktionen.

  • Sie wirken Ich-stärkend und Ich-stützend.

 

 

 

Kreative Methoden wirken ...

 

... über die Wahrnehmung in Richtung Erlebnisaktivierung: Ich  schaue mir ein Bild an, höre Musik, bewege mich, spiele eine Szene. Die Wahrnehmung stimuliert innere Aktivitäten, innere Resonanz.

 

... über das Gedächtnis, die „Archive des Leibes“: Verschüttete Erinnerungen werden geweckt, Szenen vergegenwärtigt.

 

... über spontane Expression, Ausdrucksgestaltung: Schöpferische Prozesse und Handlungen bekommen durch innere Vorgänge eine äußere, begreifbare Gestalt.

 

... als Übergangs- und Intermediärobjekte: Sie können an einen speziellen kindlichen Nachholbedarf anknüpfen.