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Psychlogische Aspekte und Methoden

 

 

„Der Seele Grenzen kannst du im Gehen niemals erreichen, auch wenn du jeglichen Weg auf der Erde zu Ende gehen würdest. Einen so tiefen Sinn hat sie …“ (Heraklit)

 

Das Schöpferische nimmt in der Psychologie eine zentrale Stelle ein. Basierend auf meiner Arbeitshaltung orientiere ich mich an die Theorien des Konstruktivismus, sowie an die wissenschaftstheoretischen Ansätze von C. G. Jung.

 

Therapieziel ist, dass der Mensch anfängt, mit seinem Wesen zu experimentieren, dass er schöpferisch mit seinen Problemen und seinen Wesenseigentümlichkeiten umgehen kann. Anstelle der Neurosen sollen die Möglichkeiten schöpferischer Veränderungen treten.

 

Die schöpferische Entwicklung wird im Symbol sichtbar und über das Symbol ans Bewusstsein herangetragen. Die Arbeit am Symbol und mit Symbolen bilden das Herzstück einer Therapie mit integrativem Charakter.

 

Ich sehe den Menschen als einen, der im gelebten Vollzug des Individuationsprozesses zu dem werden soll, der er eigentlich ist. Das ist menschliche Aufgabe, das ist menschliches Vermögen, das ist aber ebenso sehr Grundlage für die Theorie des therapeutischen Prozesses. Diese Form von Psychologie und Psychotherapie ist von einem Menschenbild geprägt , das den Menschen in einem umfassenden Sinneszusammenhang sieht, in schöpferischer Wandlung stehend, der fehlende Wandlung als bedrückend erlebt, zudem einem Selbstverständnis verpflichtend, für das alles Geschen noch eine Dimension über das Offensichtliche hinaus hat und deshalb auch geheimnisvoll bleibt. Sinnenhaft erlebte Wirklichkeit steht immer in einem Zusammenhang mit geistiger Wirklichkeit.

 

Des Menschen Unbewusstes, Inneres, dessen Seele als Landkarte zu betrachten …